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Schulhund Leni

Hallo liebe Schulgemeinschaft,                    

mein Name ist Leni und ich bin die Schulhündin der KGS Fuldaer Straße. Ich wurde am 23.06.2018 in Bayern geboren.  Bereits mit 16 Wochen durfte ich mit meinem Frauchen Frau Willner in die Schule. Ich liebe Kinder und habe sehr viel Spaß im Schulalltag.

 

LeniLeni

Als Co-Pädagoge auf vier Pfoten bin ich besonders gut als:

1.   Verantwortungs- und Selbstbewusstseinscoach

Die Schüler kümmern sich ganz lieb um mich. Im Umgang mit mir lernen die Kinder Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen und können an diesen Aufgaben wachsen.

2.    Lehrassistent

Eigentlich ist meine Anwesenheit schon ausreichend. Besonders als Lautstärkewächter unterstütze ich die Lehrkraft.

3.   Vorlesehund

Kinder lesen mir sehr gerne vor, da ich nie kritisiere und sehr aufmerksam bin. Sie achten nur auf mich, werden in der Lesesituation selbstbewusster und vergessen ihre Ängste vor dem Lesen. 

4.   Integrationshelfer

Durch das Interesse an mir haben die Kinder ein gemeinsames Gesprächsthema und kommen leicht miteinander in Kontakt. Auch Schüler, die sich schwertun auf Mitschüler zuzugehen, haben kaum Probleme, sich mir gegenüber zu öffnen. Ich nehme jeden wie er ist.

5.   Stressfresser und Seelentröster

Ich bin ein wunderbarer Trostspender. Wenn die Kinder mich streicheln kann sogar eine messbare Senkung des Blutdrucks und der Herzfrequenz nachgewiesen werden. 

6.   Motivator und Stimmungsaufheller 

Die meisten Schüler freuen sich auf mich und sind motivierter. Gemeinsam schaffen wir immer wieder positive Erlebnisse und eine angenehme Atmosphäre.

 7.   Konzentrationstrainer

Wenn ich da bin, sind die Schüler konzentrierter bei der Arbeit und verbessern das Lernverhalten und die Lernmotivation nimmt zu.

8.   Respektvermittler

Die Schüler lernen einige Regeln im Umgang mit mir. Meistens müssen sie  kaum zur Einhaltung der Regeln ermahnt werden– das übernehmen sie schnell selbst! Sind die Schüler doch einmal zu laut oder streiten sich, werde ich mich schnell zurückziehen und den Schülern auf meine nicht vorwurfsvolle oder strafende Art deutlich machen, dass ihr Verhalten in diesem Moment unakzeptabel ist. Tiere bringen also die guten Seiten in den Schülern zu Tage, sorgen für mehr Respekt untereinander und fördern dadurch die Sozialkompetenz.